Wie wählt man
eine Webagentur aus?

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So wählst du eine Webdesign-Agentur aus: 10 Punkte, die du vor der Beauftragung prüfen solltest

Die Wahl einer Webdesign-Agentur ist für jedes Unternehmen eine wichtige Entscheidung.

Die Website ist in vielen Fällen der erste Kontakt zwischen dem Unternehmen und potenziellen Kunden. Ihr Design, ihre Funktionsweise und ihre Inhalte können das Vertrauen, die Anzahl der Angebotsanfragen und das Markenbild unmittelbar beeinflussen.

Das Problem besteht darin, dass nicht alle Webdesign-Angebote dieselben Leistungen enthalten.

Zwei Angebote können ähnlich wirken, doch eines kann die mobile Version, eine grundlegende Optimierung, Formulare, die Einrichtung der Domain und Support enthalten, während sich das andere lediglich auf die Installation einer Vorlage und das Einfügen einiger Texte beschränkt.

Aus diesem Grund solltest du eine Agentur nicht ausschließlich anhand des Preises oder einer attraktiven Präsentation auswählen.

Bevor du die Erstellung einer Website beauftragst, musst du genau prüfen, welche Leistungen das Projekt umfasst, wem die Website gehören wird, welche Zugänge du erhältst und was nach Abschluss der Arbeiten geschieht.

Im Folgenden erklären wir zehn wichtige Aspekte, die dir dabei helfen, eine passende Webdesign-Agentur für dein Unternehmen auszuwählen.

1. Prüfe, ob die Agentur die Bedürfnisse deines Unternehmens versteht

Bevor über Farben, Fotos oder Animationen gesprochen wird, sollte sich eine Webdesign-Agentur zunächst für dein Unternehmen interessieren.

Um eine wirksame Website vorzubereiten, muss sie wissen:

  • welche Dienstleistungen oder Produkte du anbietest;
  • wer deine Kunden sind;
  • in welchem Gebiet du tätig bist;
  • wodurch sich dein Unternehmen unterscheidet;
  • welches Ziel die Website erfüllen soll;
  • wie Kunden derzeit Kontakt aufnehmen;
  • ob du mehrere Sprachen benötigst;
  • ob du Buchungen, Anfragen oder Verkäufe erhalten möchtest;
  • welche Wachstumspläne du hast.

Nicht jedes Unternehmen benötigt dieselbe Art von Website.

Ein Selbstständiger mit einer einzigen Dienstleistung kann mit einer einfachen Website beginnen. Ein Unternehmen mit mehreren Geschäftsbereichen benötigt möglicherweise für jede Leistung eine eigene Seite. Ein Onlineshop braucht Produkte, Kategorien, Zahlungen und eine Bestellverwaltung.

Wenn die Agentur eine Lösung vorschlägt, bevor sie nach deinen Zielen gefragt hat, besteht die Gefahr, dass du eine optisch ansprechende, aber für dein Unternehmen wenig nützliche Website erhältst.

Ein gutes Angebot muss an das Unternehmen angepasst sein und darf nicht lediglich dieselbe Struktur für alle Kunden wiederverwenden.

In einem weiteren Artikel erklären wir, welche Art von Website dein Unternehmen benötigt – abhängig von Angebot, Kunden und Zielen.

2. Sieh dir frühere Projekte an

Das Portfolio ermöglicht es dir, Stil, Qualität und Erfahrung einer Webdesign-Agentur zu beurteilen.

Nicht alle Projekte müssen genau dem entsprechen, was du benötigst. Sie sollten jedoch zeigen, dass die Agentur das Design an unterschiedliche Branchen und Kundentypen anpassen kann.

Achte bei der Prüfung früherer Projekte auf:

  • die Klarheit der Startseite;
  • die Organisation des Menüs;
  • die Präsentation der Dienstleistungen;
  • die Qualität der Bilder;
  • die Lesbarkeit der Texte;
  • die Verwendung von Kontaktschaltflächen;
  • die Funktionsweise auf Mobiltelefonen;
  • die Einheitlichkeit der verschiedenen Bereiche;
  • die Lade- und Navigationsgeschwindigkeit;
  • den professionellen Gesamteindruck.

Beschränke dich nicht darauf, einen Screenshot anzusehen. Öffne die Websites nach Möglichkeit und prüfe, wie sie funktionieren.

Ein statisches Bild kann hervorragend aussehen, zeigt aber nicht, ob das Menü bequem bedienbar ist, die Formulare funktionieren oder die mobile Version korrekt vorbereitet wurde.

Prüfe außerdem, ob alle Projekte exakt dieselbe Struktur haben. Eine professionelle Agentur sollte die Website an die Bedürfnisse des Kunden anpassen, anstatt lediglich Logo und Farben einer Vorlage auszutauschen.

Du kannst dir unsere neuesten Website-Projekte ansehen und prüfen, wie wir jedes Design an unterschiedliche Unternehmen und Branchen anpassen.

Ein Fachmann vergleicht Website-Projekte für verschiedene Branchen, bevor er eine Webdesign-Agentur auswählt

3. Fordere ein klares und detailliertes Angebot an

Ein Webdesign-Angebot sollte genau erklären, was der Kunde erhält.

Ein Preis ohne ausreichende Beschreibung kann während des Projekts zu Problemen führen. Beide Seiten können unterschiedlich interpretieren, welche Leistungen im Preis enthalten waren.

Das Angebot sollte unter anderem folgende Punkte nennen:

  • die Art der Website;
  • die ungefähre Anzahl der Bereiche oder Unterseiten;
  • die Funktionen;
  • die Vorbereitung der mobilen Version;
  • die Formulare;
  • die Sprachen;
  • die Einbindung sozialer Netzwerke;
  • die Einrichtung von Kontaktschaltflächen;
  • Domain und Hosting;
  • geschäftliche E-Mail-Adressen;
  • die Anzahl der Änderungsrunden;
  • die voraussichtliche Bearbeitungszeit;
  • den Support nach der Veröffentlichung;
  • zusätzliche Kosten.

Außerdem muss klar sein, welche Materialien der Kunde bereitstellen muss, zum Beispiel:

  • Logo;
  • Texte;
  • Fotos;
  • Übersetzungen;
  • rechtliche Informationen;
  • Kontaktdaten;
  • Preise und Beschreibungen der Dienstleistungen.

Je detaillierter das Angebot ist, desto geringer ist das Risiko unerwarteter Kosten oder fehlender wichtiger Funktionen.

Bevor du Angebote vergleichst, sieh dir unsere Website-Preise an und prüfe, welche Elemente in den einzelnen Projekttypen enthalten sind.

4. Kläre, wem die Website gehören wird

Dies ist einer der wichtigsten Punkte und gleichzeitig einer der Punkte, nach denen viele Kunden nicht fragen.

Vor Projektbeginn solltest du wissen:

  • auf wessen Namen die Domain registriert wird;
  • wer Inhaber des Hostings sein wird;
  • wer Zugriff auf den Administrationsbereich erhält;
  • ob du die Passwörter erhältst;
  • ob du die Website zu einem anderen Anbieter umziehen kannst;
  • ob du die Website nach Ende der Zusammenarbeit weiter nutzen kannst;
  • ob Lizenzen mit jährlichen Gebühren bestehen;
  • wem Texte, Bilder und Design gehören.

Die Domain sollte auf den Namen des Kunden oder des Unternehmens registriert sein, dem die Website gehört.

Du solltest außerdem Zugang zu den Werkzeugen haben, die für die Verwaltung deiner digitalen Präsenz erforderlich sind. Eine Agentur kann die Wartung übernehmen, sollte deshalb aber nicht dauerhaft sämtliche Zugänge kontrollieren.

Sei vorsichtig bei Angeboten, bei denen die Website nur funktioniert, solange du eine laufende Gebühr zahlst – insbesondere dann, wenn nicht klar erklärt wird, was bei einer Kündigung geschieht.

Die Zusammenarbeit mit einer Webdesign-Agentur sollte auf Transparenz beruhen und nicht darauf, dem Kunden die Verwaltung oder den Umzug seiner Website zu erschweren.

5. Prüfe, ob die Website für Mobiltelefone optimiert wird

Eine moderne Website muss auf verschiedenen Bildschirmgrößen korrekt funktionieren.

Es reicht nicht, die Desktop-Version einfach zu verkleinern. Die Inhalte müssen neu angeordnet werden, damit sie auf einem Mobiltelefon bequem nutzbar sind.

Die Agentur sollte prüfen:

  • die Größe der Texte;
  • die Positionierung der Bilder;
  • die Funktionsweise des Menüs;
  • die Sichtbarkeit der Schaltflächen;
  • die Breite der Formulare;
  • die Abstände zwischen den Elementen;
  • die Ladegeschwindigkeit;
  • wie einfach ein Anruf oder eine Nachricht möglich ist;
  • die Lesbarkeit jedes Bereichs.

Es ist wichtig zu fragen, ob die Website responsiv sein wird. Ebenso wichtig ist jedoch zu klären, was der Anbieter darunter genau versteht.

Eine echte mobile Anpassung erfordert die Überprüfung jedes einzelnen Bereichs. Einige Elemente müssen ihre Größe ändern, andere benötigen eine andere Reihenfolge und manche eine spezielle Version für kleine Bildschirme.

In unserem Artikel über Anzeichen dafür, dass eine Website ein Redesign benötigt erklären wir, wie eine schlechte mobile Version dazu führen kann, dass ein Unternehmen potenzielle Kunden verliert.

Eine Webdesign-Agentur präsentiert einer Kundin eine responsive Website auf Computer, Tablet und Mobiltelefon

6. Frage, welche Vorbereitung für Google enthalten ist

Eine optisch attraktive Website erscheint nicht automatisch auf den ersten Positionen bei Google.

Sie sollte jedoch von Anfang an so vorbereitet sein, dass Suchmaschinen ihre Struktur und Inhalte verstehen können.

Frage, ob das Projekt Folgendes umfasst:

  • klare Titel für jede Seite;
  • verständliche URLs;
  • eine korrekte Überschriftenstruktur;
  • passende Texte für jede Dienstleistung;
  • Beschreibungen für Suchergebnisse;
  • Bildoptimierung;
  • interne Verlinkungen;
  • Indexierungseinstellungen;
  • die Verbindung mit Analysewerkzeugen;
  • eine Sitemap;
  • mobile Anpassung;
  • Geschwindigkeitsoptimierung;
  • die Installation eines Sicherheitszertifikats.

Es ist wichtig, zwischen der grundlegenden Vorbereitung einer Website und einer vollständigen SEO-Betreuung zu unterscheiden.

Die anfängliche Optimierung schafft eine geeignete Grundlage. Eine laufende Suchmaschinenoptimierung kann neue Inhalte, Keyword-Analysen, technische Verbesserungen und mehrere Monate kontinuierlicher Arbeit erfordern.

Eine professionelle Agentur sollte diesen Unterschied erklären und weder sofortige Ergebnisse noch eine garantierte Spitzenposition versprechen.

Im nächsten Artikel analysieren wir, was eine professionelle Website enthalten sollte, um ein Unternehmen richtig zu präsentieren und neue Kunden zu gewinnen.

7. Lege fest, wer Texte und Bilder vorbereitet

Das Design ist nur ein Teil der Website.

Texte und Fotos haben großen Einfluss darauf, wie Besucher das Unternehmen wahrnehmen.

Vor der Beauftragung solltest du wissen:

  • wer die Inhalte verfasst;
  • ob die Texte im Preis enthalten sind;
  • wie viele Informationen du bereitstellen musst;
  • ob die Agentur die Texte korrigiert;
  • wer die Fotos auswählt;
  • ob eigene Bilder oder Stockfotos verwendet werden;
  • ob Übersetzungen enthalten sind;
  • ob für jede Dienstleistung eigene Inhalte vorbereitet werden;
  • wie viele Korrekturrunden du anfordern kannst.

Eine Website kann eine hervorragende Struktur haben, wird aber nicht richtig funktionieren, wenn die Texte das Angebot nicht erklären.

Die Inhalte sollten die tatsächlichen Fragen der Kunden beantworten:

  • Was bietet das Unternehmen an?
  • Für wen ist die Dienstleistung gedacht?
  • Welche Vorteile bietet sie?
  • Wie funktioniert der Ablauf?
  • Wie lange dauert er?
  • Wie können Informationen angefordert werden?
  • Warum sollte der Kunde dieses Unternehmen wählen?

Auch die Fotos müssen das Unternehmen korrekt darstellen. Wenn möglich, sollten echte Bilder des Teams, der Projekte, des Standorts oder der Leistungen verwendet werden. Sind keine geeigneten Fotos vorhanden, können professionelle Stockbilder verwendet werden, die jedoch einen einheitlichen Stil haben sollten.

8. Frage, wie der Arbeitsablauf organisiert wird

Der Erstellungsprozess sollte vor Beginn des Projekts erklärt werden.

Jede Agentur kann anders arbeiten, aber der Kunde muss wissen, was in jeder Phase geschieht.

Ein möglicher Ablauf umfasst:

  1. Analyse des Unternehmens;
  2. Festlegung der Struktur;
  3. Übergabe der Materialien;
  4. Vorbereitung des Designs;
  5. Erstellung der Inhalte;
  6. Präsentation einer ersten Version;
  7. Übermittlung der Korrekturen;
  8. mobile Anpassung;
  9. Tests;
  10. Veröffentlichung.

Außerdem solltest du wissen:

  • wer deine Kontaktperson sein wird;
  • wie Änderungswünsche übermittelt werden;
  • wie viele Änderungsrunden enthalten sind;
  • wie viel Zeit der Kunde für Rückmeldungen hat;
  • was geschieht, wenn Materialien fehlen;
  • wie die endgültige Version freigegeben wird;
  • wann die einzelnen Zahlungen fällig sind.

Ein klarer Prozess hilft, Verzögerungen und Missverständnisse zu vermeiden.

Wenn die Agentur beispielsweise Fotos und Texte vor Beginn benötigt, muss sie dies klar mitteilen. Wenn der Kunde mehrere Wochen für die Bereitstellung benötigt, kann sich auch der Fertigstellungstermin verschieben.

Eine gute Kommunikation ist genauso wichtig wie das Design.

Mehr über unser Unternehmen und unsere Arbeitsweise erfährst du im Bereich Über uns.

Besprechung zwischen einer Kundin und einer Webdesign-Agentur zur Überprüfung der Website und des Projektplans

9. Prüfe, welchen Support du nach der Veröffentlichung erhältst

Die Arbeit endet nicht immer in dem Moment, in dem die Website online geht.

Nach der Veröffentlichung können Fragen, kleine Korrekturen oder Probleme auftreten, die während der Tests nicht erkannt wurden.

Frage vor der Beauftragung:

  • ob es einen Supportzeitraum gibt;
  • welche Korrekturen enthalten sind;
  • wer Aktualisierungen durchführt;
  • ob Sicherungskopien angeboten werden;
  • ob die Sicherheit überprüft wird;
  • wie viel die Wartung kostet;
  • was bei einem Fehler geschieht;
  • ob du Inhalte selbst ändern kannst;
  • ob du eine Anleitung zur Nutzung erhältst;
  • wie viel das Hinzufügen neuer Funktionen kostet.

Unterscheide außerdem zwischen Support und Wartung.

Support kann Fragen oder Fehler im Zusammenhang mit dem gerade abgeschlossenen Projekt abdecken. Eine laufende Wartung kann Aktualisierungen, Sicherungskopien, Sicherheitsprüfungen und technische Unterstützung über einen längeren Zeitraum umfassen.

Nicht jedes Unternehmen benötigt einen monatlichen Wartungsvertrag. Es sollte jedoch klar sein, wer sich um die Website kümmert und welche Verantwortlichkeiten beide Seiten haben.

10. Wähle nicht ausschließlich das günstigste Angebot

Der Preis ist wichtig, insbesondere für ein neu gegründetes Unternehmen. Er sollte jedoch nicht das einzige Entscheidungskriterium sein.

Ein günstigeres Angebot kann geeignet sein, wenn es alles enthält, was das Unternehmen benötigt. Problematisch wird es, wenn der niedrige Preis dadurch entsteht, dass wichtige Bestandteile fehlen oder wesentliche Kosten auf später verschoben werden.

Vergleiche vor deiner Entscheidung:

  • welche Seiten erstellt werden;
  • welche Funktionen enthalten sind;
  • ob die mobile Version vorbereitet wird;
  • wer die Texte verfasst;
  • ob du vollständigen Zugriff erhältst;
  • welchen Support du bekommst;
  • ob wiederkehrende Zahlungen bestehen;
  • ob die Domain enthalten ist;
  • ob das Hosting eingerichtet wird;
  • ob die Website für Google vorbereitet wird;
  • wie viele Korrekturen zulässig sind.

Berücksichtige auch die Zeit, die dich eine schlechte Website kosten kann.

Eine Website, die Dienstleistungen schlecht erklärt, auf Mobiltelefonen nicht funktioniert oder keine einfache Kontaktaufnahme ermöglicht, kann Anfragen reduzieren und dem Unternehmensimage schaden.

Andererseits ist auch das teuerste Angebot nicht automatisch das beste.

Entscheidend ist, dass das Angebot klar, für dein Unternehmen geeignet und den Projektzielen angemessen ist.

In einem unserer nächsten Artikel erklären wir, wie viel eine professionelle Website kostet und welche Faktoren den Preis tatsächlich beeinflussen.

Fragen, die du vor der Beauftragung einer Webdesign-Agentur stellen solltest

Erstelle vor der Annahme eines Angebots eine Fragenliste.

Du kannst fragen:

  • Was genau ist im Preis enthalten?
  • Wie viele Seiten werden erstellt?
  • Wird die Website für Mobilgeräte optimiert?
  • Wer erstellt die Texte?
  • Wer stellt die Bilder bereit?
  • Wie viele Änderungen sind enthalten?
  • Wie lange dauert das Projekt?
  • Wird die Domain auf meinen Namen registriert?
  • Erhalte ich sämtliche Zugänge?
  • Kann ich den Anbieter wechseln?
  • Welche jährlichen Kosten entstehen?
  • Welchen Support erhalte ich nach der Veröffentlichung?
  • Wird die Website für Google vorbereitet?
  • Kann ich die Inhalte selbst ändern?
  • Was geschieht, wenn ich neue Funktionen hinzufügen möchte?

Die Antworten sollten schriftlich im Angebot, Kostenvoranschlag oder in den Leistungsbedingungen festgehalten werden.

Verlasse dich nicht ausschließlich auf mündliche Versprechen. Eine klare Beschreibung schützt sowohl den Kunden als auch die Agentur, die das Projekt umsetzt.

Warnsignale vor der Beauftragung

Einige Situationen sollten dich dazu veranlassen, ein Angebot besonders sorgfältig zu prüfen.

Zum Beispiel:

  • es wird nicht erklärt, was im Preis enthalten ist;
  • es werden keine echten Projekte gezeigt;
  • es wird eine erste Position bei Google versprochen;
  • jährliche Kosten werden nicht genannt;
  • die Domain wird auf den Namen des Anbieters registriert;
  • der Kunde erhält keine Zugänge;
  • der Arbeitsprozess wird nicht beschrieben;
  • die Anzahl der Korrekturen wird nicht angegeben;
  • Texte oder Bilder werden ohne Herkunftsangabe verwendet;
  • es gibt keine Informationen zum Support;
  • das Angebot ist zu allgemein;
  • der Kunde wird zu einer sofortigen Zahlung gedrängt.

Eine professionelle Agentur sollte deine Fragen klar beantworten können.

Sie sollte außerdem offen sagen, wann eine Funktion zusätzliche Kosten verursacht oder eine Erwartung unrealistisch ist.

Vertrauen beginnt bereits vor der Gestaltung des ersten Website-Bereichs.

Website oder soziale Netzwerke: Was brauchst du zuerst?

Manche Unternehmen überlegen noch immer, ob sie in eine Website investieren oder sich ausschließlich auf soziale Netzwerke konzentrieren sollen.

Beide Werkzeuge können nützlich sein, erfüllen jedoch unterschiedliche Aufgaben.

Soziale Netzwerke ermöglichen es, Neuigkeiten zu veröffentlichen, mit Followern zu kommunizieren und den Unternehmensalltag zu zeigen. Eine Website ermöglicht es, das Angebot zu strukturieren, bei Google gefunden zu werden, Vertrauen zu vermitteln und Anfragen professioneller zu empfangen.

In unserem Artikel Website oder soziale Netzwerke erklären wir, wie beide Kanäle kombiniert werden können, um bessere Ergebnisse zu erzielen.

So triffst du die endgültige Entscheidung

Prüfe nach dem Vergleich verschiedener Angebote, welches davon am besten auf die tatsächlichen Bedürfnisse deines Unternehmens eingeht.

Frage dich nicht nur, welches Angebot am günstigsten ist. Bewerte auch:

  • die Klarheit des Angebots;
  • die Qualität der Projekte;
  • die Kommunikation;
  • die Transparenz;
  • die Kenntnisse deiner Branche;
  • die individuelle Anpassung des Angebots;
  • den Support;
  • den Zeitrahmen;
  • die Zugänge;
  • die Möglichkeit, die Website später zu erweitern.

Die passende Agentur sollte dir helfen, das Projekt zu verstehen, anstatt es durch unnötige Fachbegriffe komplizierter zu machen.

Sie sollte dir außerdem erklären, was du jetzt benötigst und welche Elemente später ergänzt werden können.

Eine professionelle Website muss weder die größte noch die teuerste sein. Sie muss gut vorbereitet sein, das Unternehmen korrekt präsentieren und es Kunden erleichtern, eine Handlung auszuführen.

Wähle eine Agentur, die dein Unternehmen in den Mittelpunkt stellt

Eine Website sollte nicht nur erstellt werden, damit ein Unternehmen im Internet vertreten ist.

Sie sollte dabei helfen, Dienstleistungen zu präsentieren, Vertrauen aufzubauen und neuen Kunden die Kontaktaufnahme zu erleichtern.

Bei Lenixas analysieren wir jedes Projekt individuell. Vor Beginn prüfen wir die Tätigkeit des Unternehmens, sein Angebot, seine Kunden und die Ziele, die die Website erfüllen soll.

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Du kannst außerdem unsere neuesten abgeschlossenen Projekte ansehen.

Den richtigen Anbieter auszuwählen bedeutet, ein Team zu finden, das deine Bedürfnisse versteht, jede Phase erklärt und eine auf dein Unternehmen zugeschnittene Lösung vorbereitet. Bei Lenixas Web Design Studio arbeiten wir mit einem klaren Prozess, direkter Kommunikation und Projekten, die auf reale Ziele ausgerichtet sind.

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